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Ausfahrt Breezer radar 9.4.2017 Sonntag

Das Wort zum Palmsonntag

Ride your Style with a smile

Wow – wenn ich nur aufhören könnt! Ich hab das neue Fahrgefühl heute „erfahren“!

Nach zweieinhalb Stunden bin ich mit Lächeln und 3 Fliegen zwischen den Zähnen vom neuen Breezer Radar gestiegen, ja gestiegen und nicht runtergefallen – Es war atemberaubend wie sehr dieses Ding abgeht!

Also Joe hat das Mountainbike bzw. den Mountainbikesport  miterfunden – so weit , so gut, aber

dass da nach genau 40 Jahren noch eins draufgesetzt wird – unglaublich!

Joe hat das Rennrad für den Mountainbiker gebaut!

Um dass genauer zu beschreiben bitte ich euch mal den blog von meiner ausfahrt mit dem fuji crossbike zu lesen.

Ich wollt es heute genau wissen und habe keine noch so schwierige Passage an Biketrails ausgelassen um zu testen was das Breezer Radar so kann.

Eines muss ich vorausschicken: treten muss man schon noch!

Also die Strecke ging von Brunn auf der Straße nach Mödling (Hinterbrühl) von dort durch den Wald zum Anninger Schutzhaus hoch. Da ist zumindest auf ein paar hundert Meter im oberen Bereich eine deftige Steilstufe drin, die ich mit meinem zarten Gewicht und einer Stram Schaltung bravurös ohne Absteigen schaffte.

Die Übersetzung ist also auch für extreme Anstiege geeignet.  Die Breezer Geometrie hilft super, das Bike bleibt am Boden und das es gibt kein Durchdrehen der Räder. Die  gut profilierten wtb Mäntel sind in der 28 zoll Größe so breit wie auf den Mountainbikes vor 20 jahren standard war. Also hatte ich ein „natürliches Gefühl“  für die Traktion.

Nach der Schotterauffahrt ging es dann knackig wieder runter Richtung Gaaden. Ich war so schnell dass ich alle auf ihren Mountainbikes „verblasen“ habe – dabei übersah ich eine Abzweigung , aber mein Moto lautet: irgenwo kommt man schon wieder raus – schlussendlich bin ich über eine megasteile Schotterstraße mit brutalen Bodenwellen ins Tal gekommen.  Fazit: bestes Testterrain um festzustellen wie denn ein Stahlrahmen mit Starrgabel und Gravellenker mit Sram Scheibenbremsen so auf einer kilometerlangen Abfahrt reagiert. Meine Erkenntnis: sehr gute Bremsen, sehr gut kontrollierbares Bike,  sehr steifer Rahmen, kein Flexen, hoher Spassfaktor!

In Gaaden angekommen ging die Reise weiter auf der Straße nach Hinterbrühl. Da gibt es einen Anstieg nach Gießhübel – Asphalt und easy cheasy biken!

Weiter rauf gings auf die Kuhweide und dann Richtung  Adamekhütte  bzw. bei den diversen Hütten vorbei bis zur Perchtoldsdorfer Haide.

Großer Spass: Einer der wesentlichen Unterschiede zum Mountainbike  ist, dass  man mit dem Breezer Radar sehr gut in den Wiegetritt gehen kann und dann kräftig beschleunigen kann – und dass bringt manche Mountainbiker die überholen wollen  zur Verzweiflung!

Am Ende der Perchtoldorfer Berge ist die Perchtroldorfer Heide – dieses Naturjuwel ist am Sonntag sehr gut besucht und man sollte wohl dosiert  die Straße runterfahren.

Joe – you made my day – mit deinem Gravel Bike kann ich with a Smile meinen Style fahren!

Wenn ich nur ein Bike auf einen einsamen Ort mitnehmen darf dann ist das definitv  das Breezer Gravel – ich sagte dass ja schon über ein Crossbike – aber da hat sich was entwickelt.

Breezer Radar Gravel – Du fährst eine Legende ! Erhältlich bei IG – Fahrrad Wien, Westbahnstraße 28, 1070